Advent, Advent – Zeit für dich: Wie du im Dezember kleine Momente für dich schaffst (ohne schlechtes Gewissen)

Advent, Advent – Zeit für dich: Wie du im Dezember kleine Momente für dich schaffst (ohne schlechtes Gewissen)

Advent, Advent… und wo bleibst du eigentlich?

Der erste Advent steht vor der Tür – und plötzlich fühlst du dich, als hätte jemand auf „Schnellvorlauf“ gedrückt. Überall duftet es nach Zimt, irgendwo im Hinterkopf scheppert eine imaginäre Glöckchenkette, und dein Handy explodiert in einem einzigen Feuerwerk aus Elternbeirat-Nachrichten, Geschenkideen und „Wer bringt eigentlich Plätzchen mit?“-Gruppen.

Und während du versuchst, gleichzeitig Adventskranz, Nikolaussocken, Schulbasar und den „Wir brauchen doch auch mal wieder Weihnachtsdeko!!“-Schrei deiner Familie unter einen Hut zu kriegen… sitzt da eine kleine Stimme in dir, die ganz leise fragt:

„Und ich? Wo bleibe ich eigentlich in all dem Zauber?“

Es ist ja nicht so, dass du den Advent nicht liebst. Ganz im Gegenteil: Er kann mega schön sein. Diese warmen Lichter, diese gemütlichen Abende, dieses „Wir machen’s uns zuhause schön“-Gefühl. Aber ehrlich? Der Dezember hat auch eine ganz eigene Superpower: Er kann uns tierisch überrollen.

Plötzlich rennst du von Termin zu Termin, jonglierst Wunschzettel wie ein Zirkusprofi, backst Plätzchen halb im Schlaf und fragst dich zwischendurch, ob „Weihnachtsstress“ nicht eigentlich ein offizieller Feiertag sein müsste.

Und genau deshalb schreiben wir heute nicht über „Mach noch mehr“, „Hol noch dies“, „Schaff noch das“. Sondern darüber, wie du dir im Advent kleine, ehrliche Momente für dich selbst schenkst. Ohne schlechtes Gewissen. Ohne Druck. Und ohne dass du jemanden „enttäuschst“. (Spoiler: tust du eh nicht.)

Denn vielleicht ist der Advent gar nicht dazu da, alles perfekt zu machen – sondern ein paar Minuten am Tag schön zu machen. Für dich. Dein Herz. Deine Ruhe.

Und wie das geht? Ganz einfach – und viel leichter, als du denkst.

 

Warum der Advent uns so überrollt (und wie du das stoppen kannst)

Der Advent hat eine wirklich besondere Ausstrahlung. Eigentlich. Theoretisch. Auf Pinterest.

In der Realität sieht der Advent für viele eher so aus: Du willst eine Kerze anzünden, einen schönen Moment einläuten – und genau in diesem Moment fällt dir ein, dass du noch Geschenke bestellen musst, die KiTa-Weihnachtsfeier eine Rückmeldung braucht, irgendwer heute Plätzchen mitbringen sollte (warst das du?) und die To-do-Liste seit gestern irgendwie wieder gewachsen ist.

Der Advent ist weniger „Cappuccino mit Zimt auf dem Sofa“ und mehr „Ich renne durch meinen Tag und hoffe auf ein magisches Zeitfenster von 7 Minuten Ruhe“. Der Dezember entwickelt eine Art Turbo-Energie, die alles von dir will – gleichzeitig.

Termine.
Wunschlisten.
Schulgedichte.
Weihnachtsfeiern.
Plätzchenbacken.
Und bitte noch ein „Kannst du mal kurz…?“

Es ist diese Mischung aus Jahresend-Endspurt und Weihnachtsromantik, die uns so überrollt. Emotional wollen wir’s schön. Praktisch sollen wir’s schaffen. Und weil wir beides gleichzeitig versuchen, entsteht dieser stille Druck, der sich so vertraut wie nervig anfühlt.

Dazu kommt: Weihnachten ist das Fest der Erwartungen. Nicht nur der anderen – vor allem der eigenen.

WEinachten Kekse backen stimmungsvoll

„Ich wollte dieses Jahr doch VOR dem 24. alles erledigt haben.“
„Ich wollte entspannter sein.“
„Ich wollte nicht wieder in Stress geraten.“
„Ich wollte…. ach, egal.“

Jedes Jahr nehmen wir uns das vor – und jedes Jahr passiert: das Leben. Termine, Kinder, Job, To-dos, Müdigkeit, Hormone, Alltag. Weißt du, was das bedeutet? Es liegt nicht an dir. Der Advent überrollt uns nicht, weil wir unorganisiert sind, sondern weil er einfach… viel ist.

Aber – und das ist die gute Nachricht – du kannst etwas tun, ohne dein Leben komplett umzukrempeln.

Du kannst die Geschwindigkeit rausnehmen. Du kannst Erwartungen runterschrauben. Du kannst dir kleine Pausen schenken, die wirken wie ein tiefes Ausatmen.

Der Dezember muss nicht perfekt sein, um schön zu sein. Er muss nur ehrlich sein. Und ein bisschen langsamer. Und mit ein paar Momenten, die nur dir gehören.

Wie diese ehrlichen Minis aussehen? Dazu kommen wir jetzt – und ich verspreche dir: Sie sind so einfach, dass du denkst: „Ach krass, stimmt. Das geht ja wirklich.“

 

Kleine Adventsrituale, die dich sofort runterbringen

Der Advent muss dich nicht komplett ausbremsen, um dir gutzutun. Manchmal reichen schon winzige Momente, die dich kurz rausziehen aus dem Trubel – und wieder rein in dich selbst. Es geht nicht darum, jeden Tag 90 Minuten Selfcare zu machen (wer schafft das bitte?). Sondern darum, kleine Atempausen zu finden, die dich erden. Die dich wärmen. Die sich anfühlen wie ein „Hallo, hier bin ich“ mitten im Weihnachtschaos.

Hier kommen ein paar Adventsrituale, die genau das schaffen – ohne Aufwand, ohne Perfektion, ohne Druck:

1. Die 3-Minuten-Atempause

Drei Minuten können im Dezember ein Wunder wirken. Setz dich hin, atme vier Sekunden ein, sechs Sekunden aus. Das ist wie ein kleiner Reset-Knopf für dein Nervensystem.

Und das Beste: Du kannst es überall machen. Küche, Auto, Bad – such dir deinen Ort der mini-Magie.

2. Der Tassen-Moment

Halte deine warme Tasse mit beiden Händen. Schließe kurz die Augen. Atme. Und stell dir genau eine Frage: „Was tut mir heute gut – wirklich gut?“

Du wirst überrascht sein, wie klar dein Kopf wird, wenn du dich 10 Sekunden lang auf Wärme und Stille konzentrierst.

3. Ein Satz für dich

Du musst nicht jeden Tag seitenlang journaln. Ein einziger Satz reicht. Zum Beispiel:

„Heute möchte ich es mir leicht machen.“

„Ich darf langsam machen.“

„Ich bin wichtig – auch im Dezember.“

Ein Satz, der dich trägt. Ein Satz, der dich erdet.

4. Dein Abendlicht-Ritual

Eine Kerze anzünden kann sich im Advent anfühlen wie ein kleiner Zaubertrick. Du setzt damit ein Signal: Es wird ruhiger.

Schreib danach eine Mini-Reflexion in dein Journal: „Was war heute schön?“
Ein Moment, ein Lächeln, ein Gedanke – mehr braucht es nicht.

5. Der 60-Sekunden-Reset

Wenn alles viel ist, nimm 60 Sekunden, schließ kurz die Augen und atme in die Schultern hinein. Lass sie sinken. Sag dir innerlich: „Es darf leicht sein.“

Das klingt simpel – aber dein Körper merkt sich diesen Satz.

Diese kleinen Rituale sind wie winzige Lichter im Dezember. Keine großen Aktionen, keine langen Routinen. Einfach kleine Inseln, die dir helfen, bei dir zu bleiben – auch wenn alles um dich herum ein bisschen trubelig ist.


Journaling im Advent: leicht, liebevoll, mega effektiv

Journaling Weihnachtszeit Schokolade Kerze

Der Advent ist wie gemacht fürs Journaling. Nicht, weil du jetzt unbedingt tief eintauchen musst oder seitenweise dein Herz ausschütten sollst – sondern weil diese Zeit sowieso schon voller Gefühle, Erinnerungen und Sehnsüchte steckt.

Und gerade deshalb kann Schreiben im Dezember so gut tun. Es bringt Ordnung in den Kopf, Wärme ins Herz und Ruhe in die Momente, die sonst viel zu hektisch an dir vorbeirauschen.

Das Beste daran? Journaling im Advent darf leicht sein. Wirklich leicht. Nicht „Ich brauche 25 Minuten und absolute Stille“-leicht, sondern „Zwei Atemzüge und drei Worte reichen“-leicht.

Hier sind ein paar Ideen, die dich liebevoll durch den Dezember begleiten – ohne Druck, ohne Perfektion, einfach mit Herz:

Warum Schreiben im Dezember so gut tut

Der Dezember ist ein Monat der Extreme:
Licht und Dunkel.
Trubel und Stille.
Außen laut, innen leise.

Journaling hilft dir, all das zu sortieren. Es schenkt dir Klarheit – aber auch Wärme. Es gibt dir einen Platz, an dem du ankommst, auch wenn dein Alltag gerade nicht danach aussieht.

Und das Beste: Du entscheidest, wie tief du gehen willst. Mal ein Satz, mal ein Gedanke, mal fünf Minuten, die sich anfühlen wie ein kleiner Urlaub vom „Müssen“.

Mini-Prompts, die IMMER funktionieren

Wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst, helfen kleine Fragen, die sofort etwas in dir öffnen. Sanft, unkompliziert und perfekt für volle Tage:

„Was hat mich heute berührt?“ Ein Lächeln, eine Nachricht, ein kleiner Moment.

„Welcher Augenblick hat mir gutgetan?“ Der Tee. Die fünf Minuten Ruhe. Das warme Licht in der Küche.

„Was möchte ich im Dezember langsamer machen?“ Weil nicht alles schneller sein muss.

„Was darf leicht sein?“ Eine meiner Lieblingsfragen – gerade im Advent.

„Wofür bin ich heute dankbar?“ Ja, die Klassiker dürfen auch mal rein. Und sie wirken.

Diese Prompts sind deine kleinen Türöffner. Sie bringen dich raus aus dem Kopf und wieder zurück zu dir.

Kleine Listen, die dir Ruhe schenken

Listen sind im Advent gefährlich – wenn sie nach To-do aussehen. Aber diese hier machen das Gegenteil: Sie machen es dir leicht.

1. Meine Advents-Me-Time-Liste

5 Dinge, die nur für dich sind. Kleinigkeiten wie:

10 Minuten auf dem Balkon stehen

Mit Tee ins Bett kriechen

Lieblingsplaylist hören

Journal + Kerze

Ein Mini-Spaziergang

2. 5 Dinge, die ich NICHT mache (mein persönlicher Favorit 😄)

Keine Perfektions-Geschenkbänder

Keine fünf Sorten Plätzchen

Keine „Wir müssen unbedingt noch…“-Aktionen

Keine Social-Media-Vergleiche

Keine last-minute Deko-Orgien

Nennen wir es: Stress-Diät. Schmeckt wunderbar.

Mini-Abendroutine für den Advent

Wenn du wirklich nur EIN Journaling-Ding im Dezember machst – dann das hier: Schreib jeden Abend einen Moment, der schön war. Nur einen. Ein Satz. Eine Erinnerung. Ein Gefühl.

Das wird zu einem Adventskalender der ganz besonderen Art. Einer, der dich wärmt – selbst an Tagen, die wild waren. Wenn du so schreibst, wird der Advent plötzlich weicher. Ruhiger. Mehr du.

 

Wie du in einem vollen Alltag überhaupt Zeit für dich findest

Weihnachtszeit Stress

Wenn wir ehrlich sind: Das größte Problem im Advent ist nicht die fehlende Lust auf Me-Time. Es ist die fehlende Zeit.

Der Alltag hört ja nicht auf, nur weil die Lichterketten angehen. Die Kinder haben genauso viele Bedürfnisse wie sonst. Der Job läuft weiter. Der Haushalt macht sich leider immer noch nicht von selbst (auch wenn wir alle ganz fest dran glauben). Und zusätzlich oben drauf: Dezember-Extras wie Plätzchen, Weihnachtsfeiern, Schultheater, Adventskalender-Füllungen, Geschenklisten, Organisation, Emotionen… du kennst das Spiel.

Und trotzdem – ich verspreche dir – es gibt Momente für dich. Am Tag verstreut wie kleine Goldstücke. Du musst sie dir nicht freischaufeln. Du musst sie nur finden.

Und genau das schauen wir uns jetzt an.

Die 5-Minuten-Wunder

Fünf Minuten wirken im Dezember wie eine kleine Ewigkeit. Es ist unfassbar, was in dieser kurzen Zeit passieren kann: Dein Puls sinkt. Dein Kopf sortiert sich. Du wirst ruhiger, klarer, präsenter.

Setz dich kurz hin, schreib zwei Sätze in dein Journal – oder gar nur einen. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Momente, die dir gut tun.

Tipp: Mach dir genau diese 5 Minuten zur Regel, nicht zur Ausnahme. Nach dem Aufstehen, nach dem Abendessen, im Auto (stehend!), beim Warten… sie passen immer irgendwo rein.

Die Küchen-Reset-Pause

Kennst du das? Du stehst in der Küche, eigentlich wolltest du nur kurz etwas wegräumen – und plötzlich starrst du auf die Spülmaschine, als würdest du überlegen, ob du weglaufen sollst.

Mach diesen Moment zu deiner kleinen Pause: Hände auf die Arbeitsplatte, tief atmen, 20 Sekunden hier sein. Das ist kein Luxus – das ist Selfcare.

Der Auto-Moment (mein heimlicher Favorit)

Wir reden hier nicht von „Meditieren im Verkehr“, keine Sorge. Aber wenn du irgendwo ankommst – vor der Kita, vor dem Supermarkt, vor der Arbeit – bleib einfach 30 Sekunden sitzen. Zündung aus. Augen kurz geschlossen. Einmal tief ein- und ausatmen. Genießen.

Diese halbe Minute wirkt wie ein Reset für dein Nervensystem. Du bist danach anders. Mehr bei dir. Mehr geerdet.

Das Bad-Tür-Ritual

Badetür zu. Einmal tief durchatmen. Und ein Satz in deinem Kopf: „Diese eine Minute gehört nur mir.“ Schließe die Augen, hebe deine Mundwinkel und atme...

Du wirst dich wundern, wie verändert man aus dem Bad kommt, wenn man sich die Erlaubnis gibt, dort für 60 Sekunden die Welt draußen zu lassen.

Die Treppenhaus-Pause

Vielleicht lachst du – aber die Treppe ist einer der besten Orte, um kurz zu sich zu kommen. Kein Kind findet dich dort. Niemand will was. Es ist wie eine kleine geheime Höhle.

Setz dich eine Stufe tiefer, atme einen Moment. Diese 15 Sekunden können unfassbar viel verändern.

Micro-Momente statt „alles oder nichts“

Viele glauben, sie müssten eine richtige Routine haben, um etwas für sich zu tun. Aber im Advent funktioniert das oft nicht.

Was funktioniert?

Micro-Momente. Minuten. Sekunden. Kleine Fenster, die sich zwischen zwei To-dos auftun.
Sie sind nicht perfekt – aber sie sind da. Und du darfst sie nutzen.

Diese kleinen Momente summieren sich zu etwas Großartigem: Einem Advent, der dich nicht auslaugt – sondern trägt.

 

Q&A: Die häufigsten Fragen 

„Aber ich habe wirklich keine Zeit… und meine Kids fühlen alles.“

Lass uns ehrlich sein: Niemand hat im Dezember Zeit. Der Trick ist: Du brauchst sie nicht.

Es geht bei deinen Advents-Momenten nicht um „viel“, sondern um Mini. Um Sekunden.
Um diese kleinen Atempausen, die sich zwischen all dem großen Trubel verstecken.

Und ja – Kinder spüren viel. Aber weißt du, was sie noch stärker spüren?
Wenn du ruhiger wirst.
Wenn du atmen kannst.
Wenn du dir erlaubst, kurz du zu sein.

Du machst nicht weniger für deine Familie, wenn du Pause machst. Du machst es besser.

„Was, wenn ich gar nicht in Weihnachtsstimmung bin?“

Dann ist das absolut okay. Weihnachtsstimmung ist kein Pflichtgefühl, das man am 1. Dezember unterschreibt.

Manchmal kommt sie später. Manchmal gar nicht. Und manchmal zeigt sie sich in kleinen Momenten, die nicht nach Werbung aussehen: in warmem Licht, einem ruhigen Abend, einem kurzen Lächeln.

Journaling hilft dir, deine Art von Advent zu finden – nicht die perfekte Version, die man überall sieht.

„Wie schaffe ich es, kein schlechtes Gewissen zu haben?“

Weihnachtsshopping

Das schlechte Gewissen entsteht nicht, weil du Pause machst – sondern weil du glaubst, dass du keine Pause verdienen würdest.

Doch du bist kein Weihnachtswichtel in Vollzeit. Du bist ein Mensch. Einer, der tierisch viel leistet. Und der genauso auch Momente für sich verdient hat.

Ein kleiner Trick: Wenn das schlechte Gewissen kommt, frag dich: „Würde ich einer Freundin die Pause verbieten?“ Die Antwort lautet immer: nein.

Also: Sei genauso fair zu dir.

„Kann man überhaupt achtsam sein, wenn alles voll ist?“

Ja – und das ist das Schöne: Achtsamkeit ist nichts Großes. Achtsamkeit ist ein Atemzug.
Ein Moment. Ein Blick auf die Kerze. Ein Satz im Journal.

Achtsamkeit ist nicht die Stille um dich herum – sie ist die Stille in dir, und die kannst du dir jederzeit holen.

Gerade im Advent, wenn alles lauter wird, tun die leisen Momente am meisten gut.


Fazit: Dein Advent mit kleinen Momenten, die dir gehören

Erinnerst du dich an den Anfang dieses Artikels? Zwischen To-do-Marathon, Gruppenchat-Chaos und „Kannst du mal schnell…?“ wirkte es fast unmöglich, im Advent überhaupt ein kleines Stück Ruhe für dich selbst zu finden. Doch jetzt hast du eine Handvoll leichter Ideen gesehen, wie genau das gelingen kann.

Das Schöne daran: Jede dieser Mini-Pausen ist klein. Und genau darin liegt die Magie. Du brauchst keine langen Routinen, keine perfekten Morgenrituale, kein „Jetzt mache ich alles anders“. Manchmal reicht ein Gedanke. Ein leiser Moment. Eine winzige Pause, die etwas in dir neu sortiert.

Denn deine Adventszeit muss nicht voll sein, um schön zu sein. Sie darf warm sein. Erdend. Ehrlich. Gefüllt mit kleinen Momenten, die dir gehören – und genau deshalb so viel bewirken.

Also: Nimm dir heute einen Atemzug Zeit. Einen Mini-Moment, der dir gehört. Manchmal ist es genau dieser Augenblick, der den ganzen Advent anders wirken lässt. ✨

Wer weiß – vielleicht findest du genau darin den Advent, den du dir eigentlich wünschst.

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